Aktuelles

26. Januar 2026 | Presseinformation

Impact Week 2026: Wissen wirkt TU Braunschweig mit Aktionswoche im Wissenschaftsschaufenster

23. Januar 2026 | Presseinformation

Ein Pavillon stellt sich aus Meinhard von Gerkans Architekturpavillon feiert 25-jähriges Bestehen

23. Januar 2026 | Magazinbeitrag

Die Woche an der TU Braunschweig | 23. 01. 2026 Unser Newsletter für Beschäftigte

23. Januar 2026 | Presseinformation

15 Millionen Euro für eine leuchtende KI-Revolution    Neuromorphe Computer auf LED-Basis für reduzierten KI-Stromverbrauch

21. Januar 2026 | Magazinbeitrag

„In der Arktis fühle ich mich lebendig“ Warum Doktorandin Emma Cameron gerne unter Extrembedingungen arbeitet

20. Januar 2026 | Magazinbeitrag

Individuelle Wege, gesellschaftliche Muster Merle Hinrichsen ist neue Professorin für Außerschulische Bildungsforschung

20. Januar 2026 | Magazinbeitrag

Post aus … Braunschweig Besuch von der University of Tennessee at Martin

19. Januar 2026 | Presseinformation

Abgefahrene Klänge zum Semesterende Semesterabschlusskonzerte an der TU Braunschweig

19. Januar 2026 | Presseinformation

Auch Mathematik befähigt zu nachhaltigem Handeln Gemeinsame Studie der TU Braunschweig und der Universität Würzburg

16. Januar 2026 | Magazinbeitrag

Die Woche an der TU Braunschweig | 16. 01. 2026 Unser Newsletter für Beschäftigte

15. Januar 2026 | Magazinbeitrag

Das Nanodraht-Kraftwerk Mikroskopische Energieversorgung für implantierbare Biosensoren vom Institut für Halbleitertechnik

13. Januar 2026 | Presseinformation

Mathematikunterricht mit globaler Perspektive Bundesländerübergreifende Initiative will Bewusstsein für Zukunftsfragen stärken

12. Januar 2026 | Magazinbeitrag

Warum verantwortungsvolles Handeln kein „Nice-to-have“ mehr ist Ann-Marie Ingrid Nienaber ist neue Professorin für Unternehmensethik, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel

9. Januar 2026 | Magazinbeitrag

Die Woche an der TU Braunschweig | 09. 01. 2026 Unser Newsletter für Beschäftigte

8. Januar 2026 | Presseinformation

Prüfungsjahrgang 2023 zieht positive Bilanz Sehr gute Studienbedingungen und erfolgreicher Berufseinstieg für TU Braunschweig Absolvent*innen

19. Dezember 2025 | Magazinbeitrag

Die Woche an der TU Braunschweig | 19.12. 2025 Unser Newsletter für Beschäftigte

18. Dezember 2025 | Presseinformation

Das Erbe des bleihaltigen Benzins Studie: Wie Bleiemissionen den Arktischen Ozean belasten

17. Dezember 2025 | Presseinformation

Gefährdete Gedächtnisse TU Braunschweig entdeckt Sicherheitslücken von Web-Archiven

Dossiers

Wasserstoff-Forschung

Die größte Herausforderung der Energiewende bleibt der Transport und die Speicherung erneuerbarer Energien sowie deren Nutzung in den Sektoren Wärme und Mobilität. Ein Lösungsweg ist der Einsatz von Wasserstofftechnologien. An der TU Braunschweig arbeiten zahlreiche Institute im Rahmen von Projekten, Innovationslaboren und des Exzellenzclusters SE²A daran, Wasserstoff zukunftsfähig zu machen.

Exzellenzcluster SE²A: Nachhaltigkeit in der Luftfahrt

Der Exzellenzcluster "Sustainable and Energy Efficient Aviation" (SE²A) beschäftigt sich mit der Herausforderung, den zukünftigen Luftverkehr effizient zu gestalten und gleichzeitig den konkurrierenden Anforderungen an kontinuierliches Wachstum und ökologische Nachhaltigkeit gerecht zu werden. An SE²A sind neben der TU Braunschweig, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, die Leibniz Universität Hannover, die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt beteiligt. Der Exzellenzcluster ist Teil des gemeinsamen Forschungsbereichs Mobilität.

Exzellenzcluster QuantumFrontiers: Die Grenzen des Messbaren

Der Cluster widmet sich den Grundlagen quanten- und nanometrologischer Phänomene, um durch Quantentechnologien Präzision an den Grenzen der Messbarkeit zu erreichen. An QuantumFrontiers sind neben der TU Braunschweig die Leibniz Universität Hannover und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt beteiligt. Der Exzellenzcluster ist Teil des Forschungsschwerpunktes Metrologie.

SFB/TRR 277 AMC: Die Herausforderung des großen Maßstabs

Der Sonderforschungsbereich/Transregio TRR 277 Additive Manufacturing in Construction (AMC) der TU Braunschweig und der TU München hat das Ziel, mit seiner Forschung zur Additiven Fertigung die Digitalisierung des Bauwesens wesentlich mitzugestalten. Innerhalb der Ebenen Werkstoffe und Prozesse, Computergestützte Modellierung, Steuerung, Planung und Konstruktion untersucht der AMC das ressourcen- und energieeffiziente sowie nachhaltige, recyclebare und digitale Bauen. Durch innovative 3D-Druckverfahren werden Materialien, Prozesse und optimiertes Design völlig neu gedacht. Der AMC ist Teil des Forschungsschwerpunkts "Stadt der Zukunft".

Auf dem Weg zum Quantencomputer: Quantum Valley Lower Saxony

Das Forschungsbündnis „Quantum Valley Lower Saxony“ bündelt die Expertise von über 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit einem Ziel: Ein Quantencomputer bis zum Jahr 2025. Die TU Braunschweig ist vor allem mit dem Forschungsschwerpunkt Metrologie, dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers und dem Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA) beteiligt.

Autonomes Fahren

KI, Sensorik, Sicherheit und Risikokommunikation, neue Antriebstechnologien und Veränderungen im Mobilitätsrecht und in der Arbeitswelt – das sind nur einige der Arbeitsfelder, an denen die TU Braunschweig zum Autonomen Fahren forscht. Hier geben wir einen Einblick in Projekte und Ergebnisse.

Reallabore – Universität mitten in der Stadt

Unter einem Reallabor versteht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen zeitlich und oft räumlich begrenzten Testraum, in dem innovative Technologien oder Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen erprobt werden. Immer häufiger geht es dabei nicht nur um die technische Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen, sondern auch um deren Akzeptanz. In Reallaboren trifft die Universität auf Bürger*innen. Die erweisen sich oft als Expert*innen in jeweils ihrem eigenen Gebiet. Knowledge Exchange, dieser Begriff für den Austausch von Wissen und Erfahrungen auf Augenhöhe, ist im deutschsprachigen Raum noch vergleichsweise wenig etabliert. An der TU Braunschweig geschieht dieser Wissensaustausch in vielen Bereichen, insbesondere in Reallaboren, die wir hier für Sie zusammengefasst haben.