Aktuelles

5. November 2026 | Magazinbeitrag

„Ich konnte eine gewaltige Datenlücke in der Mitte Europas schließen“ Professor Felix Rösel über seine Forschung zur Bevölkerungsentwicklung und Datenjournalismus

5. November 2026 | Magazinbeitrag

„Städtebau ist nicht ausschließlich ein großstädtisches Thema“ Professorin Lydia Rintz ist neue Leiterin des Instituts für Städtebau und Entwurfsmethodik

4. November 2026 | Presseinformation

Lehrpreis an der TU Braunschweig: Hier bestimmen Studierende! Lehrveranstaltungen in fünf Kategorien ausgezeichnet

4. November 2026 | Magazinbeitrag

Im Studium das Fliegen lernen Akaflieg ermöglicht Studierenden Erwerb einer Fluglizenz

3. November 2026 | Presseinformation

Neue Hinweise auf Entstehung roter Polarlichter Aufnahmen aus Braunschweig und Göttingen helfen zu verstehen, wie es zu dem rätselhaften roten Leuchten kommt

30. Oktober 2026 | Magazinbeitrag

Die Woche an der TU Braunschweig | 30.10.2026 Unser Newsletter für Beschäftigte

29. Oktober 2026 | Presseinformation

Zehn Jahre BRICS: Gesundheitsforschung mit System

27. Oktober 2026 | Magazinbeitrag

„Das Krankenhaus der Zukunft wird flexibel, patientenorientiert und digital vernetzter sein“ Professor Wolfgang Sunder zum Symposium „Space for Health“

23. Oktober 2026 | Magazinbeitrag

Die Woche an der TU Braunschweig | 23.10.2026 Unser Newsletter für Beschäftigte

22. Oktober 2026 | Magazinbeitrag

Die Erstsemesterbegrüßung 2026 in Bildern und in Video Mit hohen Sprüngen und indischen Tänzen ins Studium

Die Abbildung zeigt eine mikroskopische Aufnahme des Maus-Hippocampus. In roter Farbe sind die A-beta-Ablagerungen sichtbar gemacht worden. Um diese Alzheimer-typischen Ablagerungen in der Maus untersuchen zu können, sind spezielle Mausmodelle notwendig, die auch von der AG Korte im Rahmen dieser Studie verwendet wurden. Bildnachweis: Holz, Korte/TU Braunschweig 22. Oktober 2026 | Presseinformation

Wenn Nervenzellen Entzündungen auslösen: Neue Forschung zu Alzheimer und Parkinson

21. Oktober 2026 | Magazinbeitrag

TUgether – Student Future Days Digitale Veranstaltungswoche für Studierende rund um transformative Kompetenzen

21. Oktober 2026 | Magazinbeitrag

Willkommen an der TU Braunschweig! Neue „TU Guest Card“ erleichtert Zugang und stärkt Zugehörigkeit

20. Oktober 2026 | Presseinformation

Bioasphalt: Aus dem Labor auf Braunschweigs Straßen TU Braunschweig und Stadt Braunschweig testen neuen Baustoff auf Probestrecke

19. Oktober 2026 | Magazinbeitrag

TechHeritage: Ausstellung als lebendiger Wissensspeicher Studierende präsentieren Objekte aus Universitätssammlungen

19. Oktober 2026 | Presseinformation

Vom Stadion ins Studium TU Braunschweig begrüßt ihre neuen Studierenden zum Semesterstart

19. Oktober 2026 | Magazinbeitrag

Das GeDiMINT-Team im Interview über Geschlechterdimensionen

19. Oktober 2026 | Magazinbeitrag

Er ist jungen Hörgeschädigten der Mentor, der ihm selbst während seiner Ausbildung fehlte Ein Gespräch mit Feinwerkmechaniker Nils Neppe und seinen Azubis

Dossiers

Wasserstoff-Forschung

Die größte Herausforderung der Energiewende bleibt der Transport und die Speicherung erneuerbarer Energien sowie deren Nutzung in den Sektoren Wärme und Mobilität. Ein Lösungsweg ist der Einsatz von Wasserstofftechnologien. An der TU Braunschweig arbeiten zahlreiche Institute im Rahmen von Projekten, Innovationslaboren und des Exzellenzclusters SE²A daran, Wasserstoff zukunftsfähig zu machen.

Exzellenzcluster SE²A: Nachhaltigkeit in der Luftfahrt

Der Exzellenzcluster "Sustainable and Energy Efficient Aviation" (SE²A) beschäftigt sich mit der Herausforderung, den zukünftigen Luftverkehr effizient zu gestalten und gleichzeitig den konkurrierenden Anforderungen an kontinuierliches Wachstum und ökologische Nachhaltigkeit gerecht zu werden. An SE²A sind neben der TU Braunschweig, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, die Leibniz Universität Hannover, die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt beteiligt. Der Exzellenzcluster ist Teil des gemeinsamen Forschungsbereichs Mobilität.

Exzellenzcluster QuantumFrontiers: Die Grenzen des Messbaren

Der Cluster widmet sich den Grundlagen quanten- und nanometrologischer Phänomene, um durch Quantentechnologien Präzision an den Grenzen der Messbarkeit zu erreichen. An QuantumFrontiers sind neben der TU Braunschweig die Leibniz Universität Hannover und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt beteiligt. Der Exzellenzcluster ist Teil des Forschungsschwerpunktes Metrologie.

SFB/TRR 277 AMC: Die Herausforderung des großen Maßstabs

Der Sonderforschungsbereich/Transregio TRR 277 Additive Manufacturing in Construction (AMC) der TU Braunschweig und der TU München hat das Ziel, mit seiner Forschung zur Additiven Fertigung die Digitalisierung des Bauwesens wesentlich mitzugestalten. Innerhalb der Ebenen Werkstoffe und Prozesse, Computergestützte Modellierung, Steuerung, Planung und Konstruktion untersucht der AMC das ressourcen- und energieeffiziente sowie nachhaltige, recyclebare und digitale Bauen. Durch innovative 3D-Druckverfahren werden Materialien, Prozesse und optimiertes Design völlig neu gedacht. Der AMC ist Teil des Forschungsschwerpunkts "Stadt der Zukunft".

Auf dem Weg zum Quantencomputer: Quantum Valley Lower Saxony

Das Forschungsbündnis „Quantum Valley Lower Saxony“ bündelt die Expertise von über 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit einem Ziel: Ein Quantencomputer bis zum Jahr 2025. Die TU Braunschweig ist vor allem mit dem Forschungsschwerpunkt Metrologie, dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers und dem Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA) beteiligt.

Autonomes Fahren

KI, Sensorik, Sicherheit und Risikokommunikation, neue Antriebstechnologien und Veränderungen im Mobilitätsrecht und in der Arbeitswelt – das sind nur einige der Arbeitsfelder, an denen die TU Braunschweig zum Autonomen Fahren forscht. Hier geben wir einen Einblick in Projekte und Ergebnisse.

Reallabore – Universität mitten in der Stadt

Unter einem Reallabor versteht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen zeitlich und oft räumlich begrenzten Testraum, in dem innovative Technologien oder Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen erprobt werden. Immer häufiger geht es dabei nicht nur um die technische Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen, sondern auch um deren Akzeptanz. In Reallaboren trifft die Universität auf Bürger*innen. Die erweisen sich oft als Expert*innen in jeweils ihrem eigenen Gebiet. Knowledge Exchange, dieser Begriff für den Austausch von Wissen und Erfahrungen auf Augenhöhe, ist im deutschsprachigen Raum noch vergleichsweise wenig etabliert. An der TU Braunschweig geschieht dieser Wissensaustausch in vielen Bereichen, insbesondere in Reallaboren, die wir hier für Sie zusammengefasst haben.