03.12.2018 | Magazin:

Forschungssoftware erfassen und verbessern Umfrage Research Software Engineering an der TU Braunschweig

Im wissenschaftlichen Bereich unterstützt Software – oder besser Forschungssoftware – die Prozesse der Erhebung, Verarbeitung und Auswertung von Daten. Darüber hinaus wird sie zur Modellierung und Simulation komplexer Prozesse verwendet. Forschungssoftware trägt damit maßgeblich zur Qualität der Forschungsergebnisse bei.

Symbolbild. Bildnachweis: TU Braunschweig/Stephan Nachtigall.

Eine internationale Initiative von Forschenden fasst unter dem Begriff „Research Software Engineering“ (kurz: RSE) verschiedene Bemühungen zusammen. Diese Bemühungen betreffen vor allen die Entwicklung „guter“ forschungsunterstützender Software, die Verbesserung der Anerkennung und Wahrnehmung von Software sowie die Anerkennung für die Urheberinnen und Urheber im wissenschaftlichen Bereich.

Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker, Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, und Chief Information Officer Hendrik Eggers haben sich vor diesem Hintergrund  zum Ziel gesetzt, den aktuellen Stand an der TU Braunschweig erheben. Zukünftige Maßnahmen sollen sich dann daran orientieren. Der Lehrstuhl für Informationsmanagment unterstützt das Projekt im Rahmen einer Bachelorarbeit, die best practices erhebt und mit der Situation an der TU Braunschweig abgleichen wird.

Hierzu werden die Forschenden und alle, die Forschungssoftware entwickeln, um Mithilfe gebeten. Bitte beantworten Sie bis zum 19.12.2018 die Umfrage zum Thema RSE unter:

limesurvey.rz.tu-bs.de/index.php/699546

Die Antworten tragen zur Verbesserung des Verständnisses von Research Software Engineering an der TU Braunschweig bei und helfen bei der Umsetzung zukünftiger Maßnahmen.