24. August 2016 | Magazin:

Recherchieren in einhundert Millionen Publikationen Die Universitätsbibliothek veröffentlicht neuen Katalog

Am 12. September ist es soweit: Die Universitätsbibliothek veröffentlicht die Beta-Version ihres neuen Kataloges. Wie eine moderne Suchmaschine ermöglicht er die Literaturrecherche in etwa einhundert Millionen Publikationen auf einer einzigen Oberfläche.

Startseite des neuen Katalogs der Universitätsbibliothek. Bild: TU Braunschweig

Startseite des neuen Katalogs der Universitätsbibliothek. Bild: TU Braunschweig

Erstmalig sind Zeitschriftenartikel, Publikationen aus Open-Access-Zeitschriften und zudem die Bestände von circa einhundert weiteren Bibliotheken recherchierbar. Der Zugriff auf elektronische Ressourcen erfolgt durch einen direkten Link zum lizenzierten Volltext. Umfangreiche Filtermöglichkeiten grenzen die Rechercheergebnisse nach eigenen Wünschen ein. Neben den neuen Funktionen hilft auch das neue übersichtliche und klar strukturierte Layout den Benutzerinnen und Benutzern bei der Recherche. Dank responsivem Design ist der neue Katalog auch gut auf mobilen Endgeräten nutzbar.

Die Universitätsbibliothek ist dankbar für umfangreiches Feedback, für das verschiedene Kanäle bereit stehen: Der Feedback-Button im Katalog, die Emailadresse katalog@tu-braunschweig.de sowie das Webformular auf der UB-Webseite. Zudem nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek ebenfalls vor Ort Fehlermeldungen, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik entgegen. Parallel startet die Universitätsbibliothek einen Blog, in dem aktuelle Informationen zum neuen Katalog veröffentlicht werden. Der alte Katalog wird bis zum Ende des Wintersemesters 2016/17 parallel zur Verfügung stehen.

Suchmaske und Filterfunktionen

Zum neuen Katalog

Technische Grundlage ist die Open Source Software VuFind und das darauf basierende Katalogsystem beluga der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes schlossen sich die Universitätsbibliotheken Braunschweig, Hildesheim und Lüneburg mit Hamburg zusammen und entwickeln auch zukünftig gemeinsam den Katalog weiter.