15.07.2016 | Presseinformationen:

Tag der jungen Software-Entwickler 2016 Gewinnerteams ausgezeichnet

150 Studierende der Bachelorstudiengänge Informatik, Wirtschaftsinformatik und Informationssystemtechnik der Technischen Universität Braunschweig präsentierten beim „Tag der jungen Softwareentwickler“ am 14. Juli 2016 ihre Ergebnisse des diesjährigen Softwareentwicklerpraktikums der Öffentlichkeit.

Eine Jury mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertete die Projekte und zeichnete auch in diesem Jahr die drei besten Teams aus.

Den Sieg holte sich das Team vom Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik mit dem Projekt „Extensible Games“. Die entwickelte Software ermöglicht es den Nutzerinnen und Nutzern, aus einem „Baukasten“ Spielelemente zu nehmen und damit selbstständig ein neues beliebiges Spiel zu schaffen. Programmierkenntnisse der Anwenderinnen und Anwender sind für die Nutzung der Software nicht nötig.

Den zweiten Platz belegte das Team des Instituts für Informationssysteme mit dem Projekt „Social Pal“. Auf Platz drei folgt das Team des Instituts für Systemsicherheit mit dem Projekt „Verdeckte Kommunikation mit Ultraschall.“ Erstmals verlieh die Jury in diesem Jahr einen Sonderpreis für die beste Teamleistung. Ausgezeichnet wurde hier das Projekt „Schau mir in die Augen, Dino!“ des Instituts für Computergraphik.

Organisatorin Professorin Ina Schaefer vom Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik lobte die sehr guten Leistungen der Studierenden und stellte heraus: „Das Softwareentwicklungspraktikum ist ein Meilenstein in der Ausbildung der Studierenden. Sie lernen, dass Programmieren Teamwork ist, eine Software wird heutzutage nicht von einzelnen Personen entwickelt.“

Softwareentwicklungspraktikum: Mit Motivation und Engagement zum Ziel

Im Rahmen des diesjährigen Softwareentwicklungspraktikums bearbeiteten 150 Studierenden aus 12 verschiedenen Instituten 14 Projekte und lernten dabei praxisbezogenes Entwickeln komplexer Softwaresysteme. Von der Planung über die Entwicklung bis hin zur Fertigstellung der Produkte wurden sie dabei von den jeweiligen Instituten begleitet.