31.03.2017 | Magazin:

Prof. Anke Kaysser-Pyzalla wird zum 1. Mai Präsidentin der TU Braunschweig Ministerin Heinen-Kljajić überreichte die Ernennungsurkunde

Professorin Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla wird zum 1. Mai 2017 Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig. Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, überreichte ihr am 30. März die Ernennungsurkunde.

Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur (link), überreicht die Ernennungsurkunde an Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla. Bildnachweis: MWK Niedersachsen.

Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur (link), überreicht die Ernennungsurkunde an Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla. Bildnachweis: MWK Niedersachsen.

Der Senat der TU Braunschweig hatte die Materialwissenschaftlerin am 14. Dezember 2016 einstimmig gewählt. Der Hochschulrat stimmte der Wahl unmittelbar im Anschluss zu. Professorin Kaysser-Pyzalla ist zurzeit noch Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie.

Die Niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić gratulierte der neuen Präsidentin zu ihrer Ernennung: „Mit Professorin Kaysser-Pyzalla hat die TU Braunschweig eine renommierte Wissenschaftsexpertin als Präsidentin gewonnen, die sich zuletzt als Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrums für Materialen und Energie profiliert hat. Durch ihr großes Engagement in zahlreichen wissenschaftlichen Kommissionen und Gremien ist sie bestens vernetzt. Besonders freut mich, dass mit Kaysser-Pyzalla zum ersten Mal eine Präsidentin an der Spitze einer der TU9-Universitäten steht.“

„Ich bin gespannt auf die neuen Aufgaben“, erklärte die designierte Präsidentin der Carolo-Wilhelmina. „Das Ministerium hat mir den Wechsel an die TU Braunschweig leicht gemacht. Nun freue ich mich auf die künftige Zusammenarbeit.“

Die Amtsübergabe vom derzeitigen Präsidenten der TU Braunschweig, Professor Jürgen Hesselbach, an seine Nachfolgerin findet am 21. April statt. Der erste Arbeitstag der neuen Präsidentin ist aufgrund des Feiertags der 2. Mai.