08.02.2019 | Magazin:

Kick-off für das ZESS am Forschungsflughafen Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme (ZESS) startet in Kooperation mit der Battery LabFactory

Am 7. Februar fiel der Startschuss für das Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS der Fraunhofer-Gesellschaft in Braunschweig. Das Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik stellte seine Räume für die festliche Veranstaltung zur Verfügung – das neue Zentrum soll in direkter Nachbarschaft gebaut werden. Das Land Niedersachsen und die Stadt Braunschweig haben gemeinsam mit der Universität die Grundlagen für den Forschungsbau der Fraunhofer Gesellschaft geschaffen.

Beteiligte Partner sind das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in enger Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig.

Ziel des Projektzentrums ist es, mobile und stationäre Energiespeichersysteme an die industrielle Reife heranzuführen und zukunftsfähige Lösungen mit Fokus auf die Technologiereifegrade vier bis sechs zu demonstrieren. Über das Projektzentrum können Synergien verschiedener Fraunhofer-Institute und der renommierten Battery LabFactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig genutzt werden.

Prof. Arno Kwade (TU Braunschweig), Prof. Christoph Hermann (TU Braunschweig/Fraunhofer IST), Prof. Heinz Jörg Fuhrmann (FhG-Senat), Prof. Dr.-Ing. habil. Reimund Neugebauer (Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft), Prof. Anke Kaysser-Pyzalla (Präsidentin der TU Braunschweig), Stephan Weil (Ministerpräsident des Landes Niedersachsen), Ulrich Markurth (Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig), Prof. Michael Stelter (Fraunhofer IKTS), Prof. Alexander Michaelis (Fraunhofer IKTS), Prof. Matthias Busse Fraunhofer (Fraunhofer IFAM). Bildnachweis: Fraunhofer