„Mumia“: Dieser Stoff wurde tatsächlich bis ins 20. Jahrhundert hinein zunächst aus der Füllung, mit der Leichname einbalsamiert wurden, und später auch aus Leichenbestandteilen selbst gewonnen. Man versprach sich einiges davon: Linderung oder Heilung von Kopfschmerz, Epilepsie, Lähmung, Skorpionstichen, Pest … Als Mumienbraun sollen Künstler wie Eugène Delacroix und Martin Drolling pulverisierte Mumien in ihren Werken verwendet haben. Bildnachweis: Marisol Glasserman/TU Braunschweig

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