14. Mai 2021 | Magazin:

Video: „TransTiP“ auf Expedition in Tibet Doktorandinnen und Doktoranden des internationalen DFG-Graduiertenkollegs stellen ihre Forschungsthemen vor

„TransTiP“ steht für „Geo-ecosystems in Transition on the Tibetan Plateau“ und beschäftigt sich mit den Veränderungen der Geoökosysteme auf dem Hochland von Tibet in China. Die Doktorandinnen und Doktoranden der beteiligten Forschungseinrichtungen aus Deutschland und China befassen sich mit den Veränderungen der Stoffflüsse an der Erdoberfläche als Reaktion auf den Klimawandel sowie mit den Folgen für die Wasserressourcen und die Biodiversität in einem der am stärksten gefährdeten Geoökosysteme der Erde.

Schwerpunkt ist die Erforschung der Sedimentflüsse, Kohlenstoffflüsse und Wasserflüsse sowie der Wasserqualität in und um den See Nam Co. Im Video (Englisch) stellen die Doktorandinnen und Doktoranden der ersten Generation ihre Forschungsthemen während der Feldarbeit im Jahr 2019 auf dem Hochland von Tibet vor :

TransTiP

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Graduiertenkolleg „TransTiP“ ist eine Kooperation von deutschen und chinesischen Forschungseinrichtungen unter Federführung der TU Braunschweig. Es wird vom Institut für Geosysteme und Bioindikation koordiniert.

Darüber hinaus sind fakultätsübergreifend noch drei weitere Institute der TU Braunschweig, die Leibniz Universität Hannover, die Friedrich-Schiller-Universität Jena, das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam sowie das Max-Planck Institut für Biogeochemie in Jena aus Deutschland beteiligt. In China ist das Institute of Tibetan Plateau Research (ITP) der Chinese Academy of Sciences (CAS) Teil des Projekts.