11.12.2018 | Presseinformationen:

Spielend die Arbeitswelten der Zukunft gestalten Öffentliche Abschlusspräsentation des Planspiels am 13. Dezember

Die Technische Universität Braunschweig und die HBK Braunschweig gestalteten im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 gemeinsam ein Planspiel, das Arbeitswelten der Zukunft spielerisch erlebbar macht.

Vor drei Monaten wurde das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Plan A – Planspiel Arbeitswelten der Zukunft“ erstmals präsentiert und öffentlich gespielt. Seitdem hat sich das Planspiel durch eine Reihe von öffentlichen Testspielen weiterentwickelt. In der Abschlussveranstaltung können alle Interessierten selbst mitspielen, die bisherigen Ergebnisse sichten und die Arbeitswelten der Zukunft diskutieren.

Die Veranstaltung findet statt am
Donnerstag, 13. Dezember 2018,
Haus der Wissenschaft, Raum Weitblick, Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig.

  • 13.00 – 17.30 Uhr: Einführung und Planspiel
  • 17.30 – 19.00 Uhr: Impulsvorträge von Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der TU Braunschweig, Dr. Stefan Böhme und Dr. Gerrit Posselt, Projektkoordinatoren Plan A, TU Braunschweig, sowie Diskussion

Planspiele sind ein geschützter Raum, in dem gelernt und ausprobiert werden kann. Das Planspiel „Plan A“ erlaubt einen spielerischen Blick in die Arbeitswelt der Zukunft. Das Aufkommen neuer Technologien und Geschäftsmodelle, knapper werdender Ressourcen oder politischer Vorgaben könnten die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändern. Bei „Plan A“ übernehmen die Spielenden die Zukunft eines mittelständigen Unternehmens und werden mit zentralen Zukunftsthemen konfrontiert. Führen sie den 5-Stunden-Arbeitstag ein und reduzieren sie die Auswirkungen auf die Umwelt? Oder setzten sie auf neue Roboter und eine menschenleere Fabrik? Was ist mit neuen Technologien wie dem 3D-Druck oder Blockchain?

Ein Projekt der Technischen Universität Braunschweig und der HBK Braunschweig unter Mitarbeit von Radio Okerwelle, „intrestik“ und IG Metall Braunschweig. Gefördert durch das Bildungsministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2018.