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Unerwünschte Chemikalien im Grundwasser – Welche Handlungsoptionen gibt es und was haben numerische Modelle damit zu tun? 24. Juni 2026 | 13.15 Uhr - 14.45 Uhr

Das Wasserbauseminar ist eine gemeinsame Veranstaltung der Abteilungen Wasserbau und Gewässermorphologie,  Hydrologie und Flussgebietsmanagement, Abfall- und Ressourcenwirtschaft und Hydromechanik, Küsteningenieurwesen und Seebau. Das Wasserbauseminar findet im jeweils mittwochs von 13:15 bis 14:45 Uhr statt. Die Vorträge werden im Regelfall in Präsenz (BI 84.2) und in Ausnahmefällen digital (über die Lehrplattform Stud.IP) stattfinden.

Auch externe Interessierte haben die Möglichkeit, sich die Vorträge des Wasserbauseminars als Gasthörer*innen anzuhören. Die Anmeldung hierzu ist semesterweise im März/April sowie im September/Oktober möglich.

Eine gute Grundwasserqualität ist von zentraler Bedeutung für Trinkwasserversorgung und Ökologie. Durch menschliche Aktivitäten oder natürliche Prozesse in das Grundwasser eingetragene Chemikalien können die Grundwasserqualität beinträchtigen und geeignete Gegenmaßnamen erfordern. Der Vortrag zeigt an einigen Beispielen, welche Handlungsoptionen (z.B. in-situ Sanierung, Risikobewertung, Monitoring) es gibt, und wie numerische Modelle für deren Bewertung zum Einsatz kommen können.

Referent*in

Dr. Martin Thullner, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover

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