Präsenzworkshop: KI in feministischer, intersektionaler, ökologischer und dekolonialer Perspektive. Ein kritisch-reflexiver Ansatz für Forschung und Lehre 7. Mai 2026 | 13:30 Uhr - 16:30 Uhr
Im Anschluss an den Kurzvortrag findet ein Präsenzworkshop von ca. 3 Stunden im The Basement des Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (13:30-16:30 Uhr) statt.
Der Workshop gibt Einblicke in die Anwendung des FIED-Toolkits:
- Arbeit mit nicht-hegemonialen, akademischen und Open-Source-KI-Modellen
- Ökologische und demokratische KIs kennen lernen
- Praktische Übungen
- Kritische Reflexion von KI-Ergebnissen als Datenpunkte und kontextabhängige Artefakte
- Kritische Reflexion zu den Potentialen und Grenzen von KI
- Diskussion der Bedeutung von Mensch und Natur im Umgang mit KIs
Die Teilnehmendenzahl für den Präsenzworkshop ist begrenzt, wir bitten daher um eine Anmeldung bis zum 30. April 2026. Teilnehmende werden gebeten, wenn möglich, einen eigenen Laptop oder Smartphone mitzubringen.
Über die Referentin
Verónica Mota Galindo ist transdisziplinäre Wissenschaftlerin und epistemologische Aktivistin. In ihrer Arbeit verbindet sie Philosophie, Gender Studies, Technowissenschaft und dekoloniale Theorie. An der Freien Universität Berlin betreut sie Studierende aus Minderheiten‑ und Arbeiter*innen‑Hintergründen und lehrt kritisches Schreiben sowie den verantwortungsvollen Einsatz von KI‑Tools. In der Veranstaltung stellt sie ein Framework vor, das KI als kritisches Werkzeug und nicht als „Black Box“ begreift.
Referent*in
Verónica Mota Galindo
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