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Nuklear Magnetische Resonanz (NMR) als Tool zur geophysikalischen Erkundung des Untergrundes 3. Dezember 2019 | 14:15 Uhr - 15:45 Uhr

Ausgehend von Labor- und Bohrlochmessungen und später auch Feldmessungen hat sich die Methode der Nuklear Magnetische Resonanz (NMR) in der angewandten Geophysik etabliert. Wesentlich für das Interesse der Geophysik an NMR ist die direkte Sensitivität der Methode auf die Bestimmung des Wassergehalts und die umfangreich validierte Möglichkeit hydraulische Permeabilitäten und Porenradienverteilungen einer Laborprobe bzw. des Untergrundes zu bestimmen. Der Vortrag wird wesentliche für die geophysikalische Anwendung relevante theoretische Grundlagen vorstellen und auf Spezifika der Labor-, Bohrloch- und Feldmessungen eingehen.

Referent/in

Prof. Dr. Mike Müller-Petke, Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik, Hannover

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