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Kuben, Klumpen und Kupplungen – Spielarten magnetischer Frustration 12. November 2019 | 14:15 Uhr - 15:45 Uhr

Magnetische Dipole in Form von Neodym-Kugeln sind ein inspirierendes physikalisches Spielzeug1). Mit ihnen lassen sich chemische, physikalische und mathematische Fragestellungen illustrieren2). Dabei können sie auch die Kreativität sehr beflügeln: So ist es von der Frage nach der Magnetisierung im energetischen Grundzustand magnetischer Cluster über die Entdeckung von Dotriakontapolen3) bis zur Erfindung rastmomentfreier Magnetkupplungen4) auf der Basis von Goldstone-Moden nur ein kleiner Schritt.

1) J. Schönke et al., Magnetkugeln – ein 10-Euro-Labor, Physik Journal 15, 4 (2016).
2) Sara Mehdizadeh Taheri et al., Self-assembly of smallest magnetic particles, PNAS 112, 14484 (2015).
3) S.Hartung et al., Assembly of eight spherical magnets into a dotriacontapole configuration, Phys. Rev. B 98, 214424 (2018).
4) S. Borgers, et al., Exploring Cogging Free Magnetic Gears, Am. J. of Phys. 86, 460 (2018).

Referent/in

Prof. Dr. Ingo Rehberg, Universität Bayreuth, Physikalisches Institut

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