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Wie SchülerInnen experimentieren – Diagnose experimenteller Problemlösekompetenzen und -strategien mithilfe von Videografie 17.01.2018 | 16:45 Uhr - 18:15 Uhr

„Ähm, ich glaube, in warmem Wasser löst es sich am schnellsten, weil wenn man in warmem Wasser ist öffnen sich ja auch die Hautporen. Und darum, das hier ist ja auch sozusagen …“ Problemlösekompetenz ist eine relevante Qualifikation in vielen Bereichen und gehört insbesondere in den MINT-Fächern zu den zu erwerbenden Kompetenzen im Unterricht. In den Naturwissenschaften nimmt dabei das experimentelle Problemlösen im Sinne der Erkenntnisgewinnung eine zentrale Rolle ein. Die Diagnose der individuellen Schülerfähigkeiten im Bereich des experimentellen Problemlösens ist im komplexen Unterrichtsgeschehen oft schwierig. Im Vortrag werden anhand von videografierten Fallbeispielen aus dem Chemieunterricht und dem Schülerlabor experimentelle Problemlösekompetenzen und –strategien von SchülerInnen verschiedener Jahrgangsstufen aufgezeigt, um daraus Aufschlüsse über die Fähigkeiten potentiell leistungsfähiger und weniger leistungsfähiger SchülerInnen zu erhalten und Fördermaßnahmen abzuleiten.

Referent/in

Lisanne Kraeva, Kristiena Matis, Technische Universität Braunschweig, Institut für Fachdidaktik der Naturwissenschaften, Abt. Chemie und Chemiedidaktik

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