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Vom chassidischen Niggun zu Bob Dylan 11.10.2018 | 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

„Vom chassidischen Niggun zu Bob Dylan – Ein musikalischer Einblick in die jüdische Musikgeschichte“

Am Donnerstag, den 11. Oktober 2018 gibt das Jewish Music Studies Ensemble einen Einblick in die jüdische Musikgeschichte. Das Ensemble, das sich aus jüdischen und nicht-jüdischen Mitgliedern zusammensetzt, recherchiert, spielt und reflektiert das jüdische Musikrepertoire in seiner gesamten Breite. Von synagogaler Musik bis hin zu Klassikern von Bob Dylan und dem US-amerikanischen Musiker Leonard Cohen werden unterschiedlichste Aspekte jüdischer Musik beleuchtet. Im Jewish Music Studies Ensemble musizieren Paula Breland – Klarinette; Anna Katharina Schau – Akkordeon; Michael Stach – Gesang, Akkordeon und Gitarre; Iris König – Gesang, Paloma Lèon – Gesang. Das Konzert findet im Rahmen der internationalen Konferenz „Jews and Citizens – Juden und Bürger“ statt, die anlässlich des 250. Geburtstages von Israel Jacobson veranstaltet wird. Informationen zur Konferenz und zum Israel Jacobson-Netzwerk e. V. unter www.ij-n.de. Das Konzert ist eine Kooperationsveranstaltung der Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa, des Instituts für Germanistik, des Israel Jacobson-Netzwerks für jüdische Geschichte e. V., der Stadt Seesen und der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Vitus und St. Andreas in Seesen. Die Durchführung des Konzertes wird von der Stadt Seesen unterstützt.

Referent/in

Jewish Music Studies Ensemble

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