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Verlegung der Residenz nach Braunschweig, „Franzosenzeit“ und … 05.03.2018 | 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

… Vertreibung des „Diamantenherzogs“, 1753-1831

1753/54 ist für das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel ein einschneidendes und bedeutsames Jahr, da der damalige Herzog Karl I. begann, die Residenz aus der alten Residenzstadt Wolfenbüttel in die größte Stadt des Fürstentums, Braunschweig, zu verlegen.
Die Jahre von 1753 bis 1831 sind für das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel Jahre der Veränderungen, aber auch Jahre der Existenzangst. Man denke nur an die Zeit nach den napoleonischen Kriegen, die einen temporären Untergang des Herzogtums im Königreich Westfalen nach sich zog.
Dieser Vortrag wird sich mit einer spannenden Epoche der braunschweigischen Landesgeschichte befassen, an deren Ende so etwas wie eine „Revolution“ der Braunschweiger Bürger gegen ihren verhassten Herzog Karl II. stand.
Am Sonnabend, dem 10. März 2018 ist, passend zum Thema des Vortrags, eine Exkursion in das Schlossmuseum des rekonstruierten Residenzschlosses zu Braunschweig unter Leitung von L.-Maximilian Rathke möglich.

Referent/in

L.-Maximilian Rathke, M.A.

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