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Das Recht zu vererben / The Right to Bequeath 11.02.2019 - 13.02.2019 | 14:45 Uhr - 15:00 Uhr

Erbrechtliche Praktiken haben einen prägenden Einfluss auf das gesellschaftliche Leben. Es ist deshalb erstaunlich, dass das Recht zu vererben, das im 19. Jahrhundert lebhafte Diskussionen und scharfe Kontroversen hervorgerufen hat, in zeitgenössischen rechts- und sozialphilosophischen Diskursen so gut wie keine Rolle spielt. Das versucht die internationale Tagung zu ändern. Sie bildet ein Forum, in dem Philosoph*innen, Rechtswissenschaftler*innen und Soziolog*innen erbrechtliche Fragen unter aktuellen Gesichtspunkten erörtern und prüfen, welche sachliche Relevanz die Auseinandersetzungen ums Erbrecht, welche die Philosophie zu früheren Zeiten ausgetragen hat, heute haben.

Die Veranstaltung wird von der Fritz Thyssen Stiftung gefördert.
Prof. Dr. Jens Beckert, Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln, wird am 11.2. ab 18:30 Uhr einen öffentlichen Abendvortrag halten.

Organisation:
Prof. Dr. Hans-Christoph Schmidt am Busch, Seminar für Philosophie, TU Braunschweig;
Prof. Dr. Thomas Gutmann, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Münster

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