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Insektensterben stoppen, aber wie? Helfen gleiche Strategien für Stadt und Land? 28.01.2019 | 18:30 Uhr - 20:30 Uhr

Geht es der Biene mittlerweile in der Stadt besser als auf dem Land? Und müssen wir uns keine Gedanken mehr machen um das Insektensterben, weil doch die Städte immer mehr Blühstreifen anlegen und das auch noch mit geringerem Insektizid-Einsatz als auf dem Land? Die Bundesregierung arbeitet an einem „Aktionsprogramm Insektenschutz“. Eins ist klar. Die komplexen Ursachen und Folgen des Insektensterbens zeichnen ein bedrückendes Bild von den Umweltveränderungen der jüngeren Vergangenheit. Derzeit gelten von 3.500 Insektenarten 1.400 als gefährdet. Auch niedersächsische Wildbienenarten sind betroffen. Da Insekten weit unten an der Basis der Nahrungspyramide stehen und mehr als 80 Prozent der Blütenpflanzen weltweit von Insekten bestäubt werden, ist letztlich auch der Mensch gefährdet. Welches Ausmaß hat das derzeitige Insektensterben? Was kann dagegen getan werden?

Referent/in

Dr. Helmut Saucke, Universität Kassel und Henri Greil, Julius Kühn-Institut Braunschweig

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