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Energiecafé – Nach dem Atomausstieg. Wie weit ist die Energiewende? 21.11.2017 | 18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Vor sechs Jahren, nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima, beschloss die Bundesregierung den Ausstieg aus der Kernkraft. Bis 2022 sollen alle noch aktiven Atomreaktoren in Deutschland schrittweise abgeschaltet werden. Nachhaltige und umweltfreundliche Energiekonzepte sollen in Zukunft die Energieversorgung in Deutschland sicherstellen. Doch mit Abschalten allein ist nicht viel erreicht: für eine erfolgreiche Energiewende müssen der Ausbau der Stromnetze, die Möglichkeit der Zwischenspeicherung und die Steigerung der Energieeffizienz weiter vorangetrieben werden. Das Ziel: bis 2025 sollen mindestens 40 Prozent der Energie aus regenerativen Quellen bereitgestellt werden, bis 2050 sogar 80 Prozent. Wie weit sind wir mit der Energiewende? Welche Maßnahmen wurden bislang erfolgreich umgesetzt? Wo besteht noch Handlungsbedarf? Welche Rolle spielen die fossilen Brennstoffe und wie ist die Energiewende aus juristischer und ökonomischer Sicht zu bewerten? Wir machen den Faktencheck!

Referent/in

Franziska Lobas-Funck, Institut für Hochspannungstechnik und elektrische Energieanlagen – elenia, TU Braunschweig; Prof. Dr. Roland Menges, Institut für Wirtschaftswissenschaft, TU Clausthal; Prof. Dr. Edmund Brandt, Institut für Rechtswissenschaften, TU Braunschweig; Prof. Dr. Lars Kühl, EOS – Institut für energieoptimierte Systeme, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften; Prof. Dr. Ulrike Krewer, Institut für Energie- und Systemverfahrenstechnik, TU Braunschweig

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