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Die „schriftliche Arbeit“ im Vorbereitungsdienst 15.11.2017 | 16:45 Uhr - 18:15 Uhr

Die „schriftliche Arbeit“ im Vorbereitungsdienst: Wie ReferendarInnen die Wirklichkeit im Klassenraum erforschen.

Die schriftliche Arbeit ist ein Teil der Zweiten Staatsprüfung. Bis zum Ende des zweiten Ausbildungshalbjahres hat die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst eine schriftliche Arbeit über ein Vorhaben oder ein Thema aus der schulischen Praxis anzufertigen, mit der eine eigenverantwortliche Unterrichts- und Erziehungstätigkeit im Sinne der APVO-Kompetenzen nachgewiesen wird. An diesem Kolloquiumstermin werden neben Informationen zu Zielsetzungen und Bedingungen dieser Prüfungsleistung exemplarisch drei Arbeiten aus den Fächern Biologie und Chemie vorgestellt. Dabei geht es um den Modelleinsatz und die Entwicklung von Modellkompetenz, den Einfluss lebender Tiere im Unterricht auf den kognitiven Lernerfolg der SchülerInnen sowie um den Einsatz unterschiedlicher Bestimmungshilfen und die Erweiterung der Artenkenntnis. Die Vorträge geben dabei auch methodische Anregungen sowie Einblicke in die konkrete Unterrichtsarbeit.

Referent/in

Birgit Glüe-Strunck, Studienseminar Helmstedt, Andrea Ullmann, Studienseminar Braunschweig, Dr. Beate Faustmann, Gunzelin Realschule in Peine, Dr. Diana Fleißner, IGS Salzgitter, Sandra Kreddig, Fritz-Reuter-Realschule in Gifhorn

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