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Diagnose im MINT-Bereich 08.02.2017 | 16:45 Uhr - 18:15 Uhr

Diagonal-MINT ist eines von sechs Teilprojekten der TU Braunschweig des durch das BMBF im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ geförderten Projektes „TU4Teachers“. Beteiligt sind die Fachdidaktiken Biologie, Chemie, Physik und Mathematik. Ziel ist die Vorbereitung der Studierenden auf einen kompetenteren Umgang mit Schülerheterogenität durch Diagnoseprojekte und reflektierte Praxiserfahrungen. Im Projekt geht es daher u. a. darum, Diagnoseinstrumente für die Unterrichtspraxis zu entwickeln und zu erproben, die eine zutreffende Beurteilung der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler (SuS) in den Bereichen Lernvoraussetzungen und Lernprozesse ermöglichen. Neben kognitiven und nicht-kognitiven Persönlichkeitsmerkmalen stehen dabei besonders Problemlösekompetenzen im Fokus. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung werden praxisrelevante Ansätze für den naturwissenschaftlichen Unterricht in vier Kurzvorträgen vorgestellt:

  • Experimentelle Problemlösekompetenz und kognitive Fähigkeiten
  • Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und Diagnoseaufgabe
  • Cognitive Load erzeugende Aufgabenmerkmal
  • Videografie von Unterricht (Schwerpunkt SuS beim Experimentieren) und Einsatz in der Lehrerbildung zur Förderung der Diagnosekompetenz von (angehenden) Lehrkräften

Referent/in

Prof. Dr. Kerstin Höner, Dr. Dagmar Hilfert-Rüppell, Lisanne Kraeva, Dennis Trottenberg, Dieter Wenzel, Technische Universität Braunschweig, Institut für Fachdidaktik der Naturwissenschaften

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