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Das UN-Verhältnis Carter/Schmidt und der Beginn der deutsch-amerikanischen Dissonanzen 18.09.2017 | 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

Im Gegensatz zu den sehr harmonischen deutsch-amerikanischen Beziehungen in den 1950er Jahren sollte die Zusammenarbeit des Bonner Kanzleramtes und des Weißen Hauses seit der Wahl Jimmy Carters 1976 und seit dessen Amtseinführung 1977 heftigen Dissonanzen ausgesetzt sein: Menschenrechtspolitik, NATO-Doppelbeschluss und das Ende der Entspannung kennzeichneten diese Periode. Ebenso wenig hilfreich war Kanzler Schmidts Einschätzung des US-Präsidenten als „Amateur im Weißen Haus“.

Wie sich die Beziehungen zwischen beiden Staaten und den Regierungen gestalteten, soll Schwerpunkt dieses Vortrags sein.

Referent/in

L.-Maximilian Rathke, M.A.

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