Ausstellungseröffnung „Mala Heviya / Haus der Hoffnung“ 13.12.2016 | 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

Hoffnung bauen. Ein Schutzhaus für geflüchtete Kinder im Nord-Irak. Bildnachweis: Manal Kado, JhH e.V.

Hoffnung bauen. Ein Schutzhaus für geflüchtete Kinder im Nord-Irak. Bildnachweis: Manal Kado, JhH e.V.

Hoffnung bauen.
Ein Schutzhaus für geflüchtete Kinder im Nord-Irak

Die Ausstellung des Netzwerks Mala Heviya / Haus der Hoffnung zeigt die Situation der vor dem so genannten „Islamischen Staat“ geflüchteten jesidischen Kinder im Nord-Irak und stellt ausgezeichnete Entwürfe Braunschweiger Architekturstudentinnen und -studenten für ein Schutzhaus für Waisenkinder und missbrauchte Frauen in der Stadt Ba´adre vor.

Nicht die Hilfe für Flüchtlinge in Deutschland, sondern die Hilfe vor Ort steht im Zentrum dieses Projektes. Das Netzwerk Mala Heviya, in dem unter anderem Mitglieder der TU Braunschweig und der UdK Berlin aktiv sind, möchte den Menschen wieder Hoffnung auf eine Zukunft in ihrer Heimat vor dem besonderen Hintergrund der schützenswerten jesidischen Kultur machen.

Die Ausstellung wird mit einer Podiumsdiskussion eröffnet, an der unter anderem teilnehmen:

  • Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig
  • Prof. Volker Staab, Institut für Entwerfen und Raumkomposition, TU Braunschweig
  • Manal Kado, Initiatorin Jugend humanitärer Hilfe e.V.
  • Farida Khalaf, Jesidische Autorin
  • Moderation: Claus Käpplinger, Architekturhistoriker und -kritiker, Lehrbeauftragter am Institut für Entwerfen und Gebäudelehre, TU Braunschweig

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