"Unser mathematisches Modell für den Wasserhaushalt und die Wasserinfrastruktur des westlichen Harzes beruht auf meteorologischen Zeitreihen, die als räumliche Datenfelder aus der Vergangenheit und für die Zukunft aufbereitet werden", so Professor Meon. Bildnachweis: Markus Hörster/TU Braunschweig

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